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02.09.2010 - PRESSEMITTEILUNG
Keine Streichung der indirekten Rückvergütung!
Die Zukunft der Marienklinik darf auf keinen Fall gefährdet werden

SVP – Landtagsabgeordnete Veronika Stirner hat veranlasst, dass die Thematik „Zukunft der Marienklinik“, bzw. Rückvergütung der indirekten Leistungen für den Bürger auf die Tagesordnung der nächsten Fraktionssitz
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:: Landtag

Meine Arbeit im Landtag

Seit knapp sieben Jahren bin ich nun Abgeordnete des Südtiroler Landtages.
Davor war ich drei Jahre lang (2000 – 2003) Stadträtin für Soziales, die Deutsche Schule
und Frauenfragen in der Gemeinde Meran.
Die Erfahrungen, die ich in der Gemeindepolitik machen durfte, erachte ich als gute Vorbereitung für die Landespolitik. Als Quereinsteigerin in die Politik vor zehn Jahren habe ich in meiner Laufbahn so einige Höhen und Tiefen durchlebt, wobei es mir immer sehr wichtig war, glaubwürdig zu sein und eigenständig zu denken und zu handeln. Das bedeutet auch manchmal gegen den Strom zu schwimmen.

Und das bedeutet für mich auch, mit aller Kraft für eine Sache zu kämpfen, an die ich glaube, auch wenn ich dafür Rückschläge in Kauf nehmen muss.
Als Landtagspräsidentin war es für mich wichtig die Überparteilichkeit meines Amtes zu garantieren, mich für Ordnung und Disziplin im Landtag, besonders während der Sitzungen einzusetzen. Die Genehmigung des von mir ausgearbeiteten Absenzenreglements und die Streichung der Sitzungsgelder waren ein wichtiger, aber auch sehr schwieriger Schritt
 in diese Richtung, der von manchen stark bekämpft wurde.

Die Divergenzen, die in dieser Zeit entstanden, führten dazu, dass ich zur Hälfte der Legislaturperiode nicht wie üblich zur Landtagsvizepräsidentin gewählt wurde.

Aber, wo sich eine Tür schließt, tut sich eine neue auf.

Ich bin ein optimistischer Mensch und habe mich sogleich neuen Herausforderungen gestellt, bin konkrete Themen angegangen und verfolge diese mit vollster Überzeugung und größtem Einsatz.

Ein besonderes Anliegen ist es mir Menschlichkeit in meiner politischen Arbeit zu vermitteln und zu leben. Mein Wunsch ist eine Politik des Zuhörens und des Mitfühlens, aber auch des konkreten Handelns und "Nicht – locker – Lassens".
 
2003 – Oktober Wahl in den Südtiroler Landtag
2003 – Dezember Wahl zur Landtagspräsidentin
2005 Ausarbeitung und Genehmigung des Absenzenreglements
Teilnahme an den österreichischen und ital. Landtagspräsidentenkonferenzen
2005 – 2006 Vorsitzende der State Legislative Leaders Europe (SLLF) - der europäischen Parlamentspräsidenten
2005 – April Ausrichtung eines internationalen Kongresses zu Minderheitenrechten im Rahmen des 6.Transatlantischen Forums
2006 – Mai Wechsel an der Spitze der Landtagspräsidentschaft
2006 – Mai einfache Landtagsabgeordnete Schwerpunktthemen:
Schule, Menschen mit Behinderung, Sport, Senioren, Soziales, Autonomie und Volkstumspolitik
2008 – Oktober Wiederwahl in den Südtiroler Landtag
2009 – März als Mitglied des Präsidiums des Südtiroler Landtages gewählt
2009 – Präsidentin der IV. Gesetzgebungskommission Zuständigkeitsbereich: Arbeit und Berufe, Wohnbau, öffentliche Fürsorge, Gesundheitswesen, Ernährung, ehrenamtliche Tätigkeit und Transportwesen
2009 – Mitglied der I. Gesetzgebunskommission Zuständigkeitsbereich: Institutionelle Angelegenheiten, Unterricht, Kultur, Sport, Entwicklungszusammenarbeit, internationale Beziehungen und Beziehungen des Landes zur EU, Kommunikationswesen

 

Veronika Stirner Brantsch: Meine Arbeit im Landtag
Veronika Stirner Brantsch: Meine Arbeit im Landtag

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